Diese Stars kamen in den 1970ern zur Welt

Diese Stars kamen in den 1970ern zur Welt

Hippie Hippie Yeah! Blümchenmuster, Lavalampen und Schlaghosen – die 70er stehen für ein unkonventionelles und vor allem kunterbuntes Lebensgefühl. Aus den Radios tönen hauptsächlich Rock- und Popklänge, bis ABBA 1974 die Disco-Ära einläuten. Mamma Mia! Wenn das nicht die Geburtsstunde großer Stars ist…

The BossHoss

Alec „Boss Burns“ Völkel ist am 28. Februar 1972 geboren, Band-Kompagnon Sascha „Hoss Power“ Vollmer wenige Monate zuvor, am 7. Dezember 1971. Beide stecken also noch in den Windeln, als Elvis Presley, dem sie später das Lied „Still crazy ‚'bout Elvis“ widmen, in der Blüte seines Schaffens steht. 1973 schreibt der King of Rock 'n' Roll Musikgeschichte – er spielt mit „Aloha from Hawaii“ das erste Solokünstler-Konzert, das via Satellit in mehr als 40 Länder der Welt übertragen wird. Wenn Elvis nur wüsste, dass Livekonzerte heute kostenfrei und in voller Länge im Internet abrufbar sind… Wie zum Beispiel das 360-Grad-Konzert der BossHoss bei Rock am Ring. Spoiler: Der Gig der Country-Cowboys kann Spuren von Elvis enthalten.

Within Temptation

Niederlande eins, Bundesrepublik Deutschland zwei – so steht es im Juli 1974 an der Anzeigetafel des Münchner Olympiastadions. Deutschland wird Weltmeister im eigenen Land. Wenig später formiert sich ein neues Team der Oranje: Sharon Janny den Adel und ihre Bandkollegen von Within Temptation wurden geboren – und zwar alle zwischen 1974 und 1978. Für uns gehört die niederländische Symphonic Metal-Band zur absoluten Weltspitze. Glaubt ihr nicht? Überzeugt euch doch selber von ihrem Konzert beim Wacken Open Air.

Powerwolf

Flowerpower, psychedelische Muster und schrille Farben? Dafür haben die Jungs von Powerwolf nichts übrig. Obwohl die Wölfe bis auf ihren Schlagzeuger Roel van Helden alle in den 70ern geboren wurden, bevorzugen sie farbtechnisch eher eine Kombination aus schwarz, schwarz und nochmal schwarz. Trotzdem sind ihre Live-Auftritte alles andere als trist: Klickt euch in ihr Konzert auf dem Wacken Open Air 2019 und macht euch bereit für eine gewaltige Metal-Party!

Eluveitie

Folkmusik spielte in den 1970er Jahren noch keine große Rolle. Gerade im deutschsprachigen Raum konzentrierte man sich seit der ZDF Hitparade mit Dieter Thomas Heck eher auf die neusten Schlager. Zum Glück kam 1975 ein echtes Folklore-Genie zur Welt: Christian „Chrigel“ Glanzmann und seine Band Eluveitie begeistern uns nun seit über 10 Jahren mit einer meisterhaften Mischung aus keltischer Folkmusik und melodischem Death Metal. Wie das bei ihrem Live Gig auf dem Wacken Open Air klingt, hört ihr euch am besten selbst an.

Robbie Williams

1970 hält die ganze Welt den Atem an – die Beatles veröffentlichen ihr letztes Album, Paul McCartney verlässt die Band, das bedeutet das Ende der Pilzköpfe. Knapp 70 Meilen südlich der Beatles Stadt Liverpool erblickt wenige Jahre später – am 13. Februar 1974 – Robert Peter Williams das Licht der Welt. Die Bewunderung für seine Landsmänner geht Robbie bis heute unter die Haut: seinen Rücken ziert ein Tattoo der Noten zum Beatles Song „All You Need Is Love“. All we need is Robbie, zum Beispiel bei seiner Show im Roundhouse in London.

Born in the 80ies

Born in the 90ies