Festival 1x1: Das Smartphone

Festival 1x1: Das Smartphone

Es gibt wohl kaum eine gefährlichere Umgebung für Smartphones, als ein Festival. Flüssigkeiten (Bier! Regen! Schweiß!), fehlende Stromanschlüsse und Netzüberlastungen machen dem treuen Begleiter zu schaffen. Das muss nicht sein – hier unsere Survival-Tipps für eure Handys.

Wer feiert, der hüllt

Egal ob die Bierdusche am Morgen, ein kräftiger Schauer, Dauerregen oder der Schweiß von der Moshpit-Eskalation: Es wird nass. Smartphones sind – im Gegensatz zu uns – leider noch nicht festivaltauglich genug, um das Spektakel zu überstehen. Also ab mit dem Gerät in eine wasser- und staubdichte Hülle. Ersatzweise könnt ihr euch auch mit der Low-Budget-Variante, dem Zip-Beutel, helfen. Nicht nur gegen Spritzwasser, sondern auch gegen Staub und dauerndes Untertauchen geschützt sind die Topmodelle unseres Partners Samsung. Allen voran das Samsung Galaxy S10.

Akku-Alarm

Ohne Strom nichts los auf den High-End-Geräten. Auf dem Festival sind Steckdosen in direkter Reichweite allerdings Mangelware. Powerbanks schaffen Abhilfe, allerdings sind auch die mal am Ende ihrer Stromkräfte. Zum Aufladen gibt es den Telekom Stand, an dem ihr nicht nur euer Smartphone laden, sondern auch Powerbanks ausleihen und einen WLAN Hot Spot kostenlos nutzen könnt. Damit nicht genug: Ein Service-Team vor Ort bietet Hilfe und Beratung nonstop, von der Handyreparatur bis hin zur SIM-Karten-Entsperrung. Alternativ könnt ihr bei Rock am Ring die Schließfächer (Haupteingang und Eingang Nord) nutzen.

Und dann ist es weg – weg

Dichtes Gedränge vorm Bühneneingang, Smartphone locker in die Gesäßtasche gesteckt oder den Rucksack offengelassen – zack, schon ist es passiert: Smartphone verloren und die Laune ist im Eimer. Ärgerlich, teuer und vermeidbar. Das Zauberwort der Stunde: Altgeräte. Da schmerzt ein etwaiger Verlust nicht zu sehr, sie sind auch weniger attraktiv für Langfinger. Und das Beste: Die Akku-Laufzeit reicht (mindestens!) bis RaR 2020.

Pro-Tipp für dramafreie Konzerte ist und bleibt, das Gerät im Zelt oder in den Schließfächern zu verstauen – und so die Festivalzeit sorgenfrei genießen. Faustformel: Handy auf dem Zeltplatz ja, Handy vor der Bühne nein. Ihr wollt Fotos vom Ravioli-Teller oder vom Nachbarn im Giraffen-Kostüm nach Hause schicken? Kein Problem: Die Telekom sorgt mit 13 festen Antennenstandorten für ein stabiles Netz und hohe Bandbreiten. Und was ist mit Videos vom Auftritt Eures Top-Acts? Die gibt es bei MagentaMusik, garantiert unverwackelt und in HD: Viele Konzerte stehen hier nach dem Festival auf Abruf bereit.