Gojira

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Seit über 20 Jahren führt das Quartett Gojira die französische Death Metal-Szene an und erspielte sich auch einen international bedeutenden Namen. Mit jedem Album wuchs die weltweite Akzeptanz. Inzwischen gehören Gojira zu den führenden Acts des Genres. Mit ihrem bislang letzten, 2016 erschienenen Album „Magma“ gelang ihnen nicht nur der höchste Einstieg in die internationalen Hitlisten (Top 10 in Frankreich, Finnland, Norwegen, Österreich und der Schweiz, Top-30-Platzierungen in Australien, den USA, England, Deutschland und weiteren Nationen); erstmals erhielten Gojira zudem zwei Grammy-Nominierungen, sowohl für das Album wie für die Single „Silvera“. Seit September befindet sich die Band im Studio, um an dem „Magma“-Nachfolger zu arbeiten, der bis zu ihrer exklusiven Deutschland-Show am 2. Juni sicherlich erschienen sein dürfte.

Gojira stammen aus Bayonne, einem malerischen Städtchen an der französischen Westküste. Umgeben von unberührter Natur und bedeutsamer Geschichte, wurden die Mitglieder von klein auf für die Schönheit und Zerbrechlichkeit unseres Planeten sensibilisiert. Seit ihrer ersten Veröffentlichung steht die Erhaltung der Umwelt und die Spiritualität des Zwischenmenschlichen im Zentrum ihrer Arbeit. Mit ihren Songs bemüht sich die Band, die Hörer zu einem achtsamen Leben zu animieren und Anregungen zu geben, wie man den eigenen Alltag nachhaltig und umweltverträglich gestalten kann. Ein großes Vorhaben, das auf viel Beachtung stößt.

Verbunden mit einem vielschichtigen Sound, der neben Death Metal auch zahlreiche Elemente aus dem Thrash, Progressive und Groove Metal enthält, ist es Gojira gelungen, eine individuelle Nische innerhalb des Genres zu kreieren. Vergleiche mit Metal-Größen wie Meshuggah, Mastodon, Sepultura oder Neurosis sind insofern angebracht, aber nur zum Teil treffend. Denn Gitarrist und Sänger Joseph Duplantier, sein Schlagzeug spielender Bruder Mario, Gitarrist Christian Andreu und Bassist Jean Michel Labadie bewegen sich stilistisch, optisch und textlich in einem bezugsoffenen Rahmen, der enge Zusammenhänge zwischen den Songs und ihren Inhalten schafft und damit weit über die eigentliche Musik hinausgeht.