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Singles der Woche – Femtastisch

Diese Woche melden sich starke Frauen mit großen Stimmen zurück. Auch der französische Nachwuchsproduzent Kungs holt sich mit Coely ein Gesangstalent ins Boot. Heraus sticht außerdem Jessie Ware, deren Soulstimme unter die Haut geht. Sie teilt sich mit der Ikone Lara Fabian und dem aufsteigendem Star Alice Merton einen Platz unter den Singles der Woche.

Alice Merton „Hit The Ground Running”

Nur Nummer Zwei

Nach ihrer erfolgreichen Debütsingle „Roots“, die Alice Merton mehrfache Gold- und Platin-Auszeichnungen und hohe Chartplatzierungen auch im Ausland bescherten, folgt nun Single Nummer Zwei. Auf ihr beweist die Sängerin erneut die Stärke ihrer Stimme und untermauert damit den Erfolg der Vorgängersingle. Ganz so hohes Ohrwurmpotential hat der Nachfolger allerdings nicht – „Hit The Ground Running” ist reduzierter, kommt ohne besondere Akzente daher und lässt daher einen Wiedererkennungswert vermissen.

Kungs feat. Olly Murs & Coely „More Mess”

Der Sommer ist noch nicht vorbei

Hinter Kungs verbirgt sich der 20-jährige Nachwuchsproduzent Brunel Valentin aus Frankreich, der der Welt nun sein Debütalbum „Layers” präsentiert, auf dem er sein Potential als Hit-Songwriter unter Beweis stellt. Auf der Singleauskopplung „More Mess“ liefern Olly Murs und Sängerin Coely die passende Unterstützung für den Feel Good-Song, der ganz nach Sommer-Hit klingt.

Pink „What About Us”

Was ist mit der Liebe?

Mit vorab veröffentlichten Mini-Teasern steigerte Pink die Spannung auf die erste Singleauskopplung aus ihrem siebten Studioalbum „Beautiful Trauma“. Zum ausklingenden Sommer veröffentlicht die Pop-Sängerin mit „What About Us“ eine neue Pop-Hymne, auf der sie nachdenklich fragt „What about love? What about trust? What about us?“.

Lara Fabian „Growing Wings”

Topstar, top Stimme

Die belgisch-kanadische Sängerin singt zweisprachig – sowohl auf Englisch als auch auf Französisch. 1988 trat Lara Fabian für Luxemburg beim Eurovision Song Contest an, in der LGBT Bewegung gilt sie als Ikone. Mit den Sprachen wechselt sie auch die musikalischen Schwerpunkte: von Pop zu Adult Contemporary. „Growing Wings“ ist eine düstere Ballade, die nach Hollywood-Soundtrack klingt.

Jessie Ware „Midnight”

R&B trifft Dance

Drei Jahre nach ihrem letzten Album kehrt Jessie Ware mit ihrer großen Soul-Pop-Stimme zurück. „Midnight“ steht für alles, was Ware verkörpert: eine Down-to-Earth-Attitüde mit einer subtilen und gleichzeitig starken Stimme, die gekonnt den Spagat zwischen R&B und britischer Dancemusik schafft. Und auch zarte Momente weiß die Sängerin mit ihrer Stimme herauszuarbeiten.

Kerstin Ott „Lebe laut”

Kein Grund zu Lachen

Nach der Single „Die immer lacht“, die Kerstin Ott den Deutschen Musikautorenpreis 2016 einbrachte, folgte „Scheissmelodie“ als Auskopplung aus ihrem Debütalbum, die auch ein Hit wurde. Mit „Lebe laut“ folgt die neue Single, mit ebenfalls eingängigem Refrain. Ott zeigt darauf keine Veränderung im Vergleich zu den voran gegangen Songs, dumpf plätschert es dahin: „Lebe laut. Lebe groß. Nimm den ganzen Mut zusammen und leg los“ ist kein Zeichen für ausgefallenes Songwriting. Insgesamt gibt es kaum Höhen, vielmehr Tiefen, die man beim Hören durchlebt.

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