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Singles der Woche: Kurzfilm

Jeder Hit braucht ein dazugehöriges Video. Während manche einfach bunt zusammengewürfelt und ohne jegliches Handlungsschema trotzdem ganz unterhaltsam sind, spiegeln andere den Song gekonnt wider oder lehren uns sogar etwas über den Charakter des Interpreten. Dieses Mal stehen die Videos zu unseren Singles der Woche im Vordergrund!

Avicii feat. Billy Raffoul „You Be Love“
1+1=2

Avicii beschenkt uns hier mit einem simplen, romantischen Video. Die dreieinhalb Minuten des Films zu „You Be Love“ erzählen anhand von digitalen Statuen eine Geschichte vom Triumph der Liebe und dem Hass, indem zwei Frauen danach streben, einander zu küssen, wobei äußere Umstände und andere Menschen versuchen, die Beiden auseinanderzureißen. Als sie letztendlich doch zueinander gelangen, zerbersten die übrigen Statuen. Nachdem Avicii sich 2016 aus der Öffentlichkeit zurückzog, überraschte er mit seinem Album „Avīci (01)“ im August letzten Jahres, das auch diesen Song beinhaltete.

Kendrick Lamar feat. Zacari „Love“
Höhen und Tiefen

Der Song erschien bereits auf Kendrick Lamars Hit-Album „DAMN.“. Nun folgt das dazugehörige Video. In „Love“ lebt Kendrick Lamar verschiedene Aspekte einer Beziehung textlich und visuell aus: Streit am Esstisch, leidenschaftliche Versöhnungen danach, ein nachdenklicher Kendrick Lamar, der den Strand entlangspaziert. Das Video zeigt den US-amerikanischen Rapper von seiner hingebungsvollen und verletzlichen Seite. In Kombination mit der beschwingten Melodie des Songs ist es die perfekte Darstellung einer Beziehung, die von Kontrasten geprägt ist.

Jack Johnson „Big Sur“
Ausflug nach Hawaii

Auf Jack Johnson ist Verlass: Nach wie vor liefert er dem Hörer beflügeltes Surf-Songwriter-Gedudel und besingt auch mit seinem aktuellen Album „All The Light Above It Too“ mal wieder, wie schön leicht und genießbar das Leben sein kann. Entspannende Gitarrenklänge und traumhafte Landschaftsbilder aus seiner Heimat Hawaii machen das Video zu „Big Sur“ aus und stellen Johnson genauso dar, wie wir ihn alle bereits kennen: Ausgeglichen, glücklich, voller Positivität. Jack Johnson müsste man sein!

G-Eazy feat. A$AP Rocky, French Montana, Belly & Juice „No Limit“
Keine Grenzen

Nach seinen beiden äußerst erfolgreichen Alben „When It’s Dark Out“ und „These Things Happen“ kehrte der Chartbreaker G-Eazy am 15. Dezember mit seiner neusten Platte „The Beautiful & Damned“ zurück. Mit dem Album offenbart er erstmals etwas von seiner Persönlichkeit und seinem Leben und setzt sich mit dem Duell zwischen seiner Musikerpersönlichkeit und seinem wirklichen Selbst auseinander. Brennende Berge von Geldscheinen, halbnackte Frauen und ganz viel Gangstergehabe spiegeln den kalifornischen Rapper im Video zu „No Limit“ wider. Wenigstens wissen wir jetzt, woran wir bei G-Eazy sind.

Katy Perry „Hey Hey Hey“
Zwischen Epochen

Sie ist bekannt für ihre farbenprächtigen und cineastischen Musikvideos, und mit dem Clip zu ihrem Song „Hey Hey Hey“ macht sie diesem Ruf erneut alle Ehre: Katy Perry nimmt uns mit auf eine Zeitreise ins 18. Jahrhundert – naja, fast zumindest! Bei ihrem Video treffen Renaissance und Moderne aufeinander, indem eine gelangweilt dreinblickende Marie-Antoinette, gespielt von Perry selbst, an ihrem Smartphone herumhängt, Eiskaffee ans Bett serviert bekommt und sich von Date zu Date hangelt. Letztendlich wird die überdrehte Version der ehemaligen französischen Königin enthauptet, weil sie es sich mit ihrem Geliebten verscherzt.

Macklemore „Corner Store“
Der gute alte Eckladen

Bereits der Text zu dem Song „Corner Store“ aus Macklemores aktuellem Soloalbum „Gemini“ war eine Ode an Eckläden und die Tage, an denen man mit seinen Freunden stundenlang in unmittelbarer Nähe dieser abhing, weil man zu jung war, in Clubs oder Bars zu kommen. Das assoziierte Video greift diese Thematik wieder auf und folgt einer Clique von Jugendlichen bei ihrem Streifzug durch die Nacht: Erst bei dem verzweifelten Versuch, Alkohol zu kaufen, und später beim durch die Straßen ziehen und Unruhe stiften. Macklemore schlüpft hierbei immer wieder in unterschiedliche Rollen und ist sowohl als Ladenverkäufer als auch als wutentbrannte Mutter zu sehen.

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